Keramik und Siphon lassen sich mit Reiniger und Bürste gut sauber halten. Im Spülrohr und in eingebauten Spülkästen setzt sich Kalk dagegen unbemerkt fest – mit Folgen für die Spülkraft.
Im Handel gibt es zahlreiche Reiniger gegen Kalk und Urinstein im WC. Gängige Produkte enthalten Säuren wie Zitronen-, Essig- oder Phosphorsäure, starke Urinsteinentferner teilweise auch Salzsäure. Doch selbst ein starkes Mittel erledigt nur einen Teil der Arbeit.
Sichtbare Flächen wie Keramik und Siphon, bei Aufputz-Anlagen auch der Spülkasten, sind für die eigene Reinigung gut zugänglich. Anders bei Unterputz-Spülkästen, die in der Wand eingelassen sind, sowie im Spülrohr und in den übrigen verdeckten Kanälen: Dort ist eine Entkalkung von Hand kaum möglich. Verkalken diese Bereiche, lässt die Spülkraft nach. Im Extremfall kann das WC sogar verstopfen.
Wie stark ein WC verkalkt, hängt vor allem von der Wasserhärte ab. In Gegenden mit weichem Wasser bildet sich weniger Kalk, und mit regelmässiger Pflege lässt sich vieles selbst erledigen. Bei hartem Wasser setzen sich die Ablagerungen schneller fest. Anfälliger sind auch WCs, die selten benutzt werden: Das Wasser im Siphon trocknet eher aus, der Kalk bleibt zurück. Wie hart das Wasser in der eigenen Region ist, zeigt die Kalkkarte auf restclean.ch.
Der RESTCLEAN-Service setzt bei den verdeckten Teilen an. Die Servicetechniker arbeiten mit einem eigens entwickelten, patentierten Reinigungssystem. Sie verschliessen den Siphon und wälzen eine Reinigungslösung rund eine Stunde lang durch das ganze WC, vom Spülkasten über das Spülrohr bis in die Keramik. Das Reinigungsmittel auf Basis von Amidosulfonsäure entwickelt dabei keine Dämpfe.
Säure allein genügt allerdings auch hier nicht. Wie Priskus A. Theiler, Gründer von RESTCLEAN, erklärt, reagiert sie nur mit der obersten Kalkschicht. Die Rückstände bleiben liegen und schirmen den Kalk darunter ab. In den verdeckten Kanälen übernimmt deshalb biologisch abbaubares Nussschalengranulat die Arbeit der Bürste. Es zirkuliert in der Lösung und trägt den Kalk Schicht um Schicht mechanisch ab, ohne die Oberflächen anzugreifen. Zum Schluss werden die Oberflächen poliert. So bleibt die bestehende WC-Anlage funktionstüchtig, und ein Ersatz von Schüssel oder Spülkasten lässt sich in den meisten Fällen vermeiden.
Ob sich im Verborgenen Kalk angesammelt hat, lässt sich mit einem einfachen Spültest selbst prüfen. Eine Anleitung dazu findet sich auf www.restclean.ch/diagnose.
Advertorials sind eine Dienstleistung der Fachmedien, Zürichsee Werbe AG. Sie stellen keine Empfehlung des HEV Schweiz dar.