Die Messe «Bauen & Modernisieren» in Zürich zeigte es deutlich: Schweizer Wohneigentümer rüsten auf Wärmepumpen um und wollen weg von veralteten Salzanlagen. Die EWS Wüst AG beantwortet die vier drängendsten Fragen aus den Messegesprächen.
Hohe Kosten für Serviceverträge, ständiges Salzsäcke-Schleppen und verfälschter Wassergeschmack liessen viele Eigentümer am EWSStand nach Alternativen suchen. Gerade nach diesem heissen Sommer mit spürbarer Wasserknappheit in vielen Regionen der Schweiz wiegt ein weiterer Nachteil besonders schwer: Ein durch Salzanlagen verursachter Mehrverbrauch an Trinkwasser von über 7 Prozent ist für viele Liegenschaftsbesitzer schlicht nicht mehr tolerabel.
Ja, absolut zuverlässig. Plattenwärmetauscher von Wärmepumpen reagieren hochsensibel auf Kalk. Bereits ein Millimeter Belag senkt die Heizeffizienz und treibt die Stromkosten drastisch in die Höhe. Geysir wandelt gelösten Kalk rein hydraulisch in mikroskopische Impfkristalle um, die bei Erwärmung harmlos mit dem Wasserstrom ausgespült werden, statt sich im Wärmetauscher festzubacken.
Nein. Magnet- oder Induktionsgeräte haben bisher weder einen offiziellen Test bestanden noch wurden sie vom Verband empfohlen – für eine sensible Wärmepumpe ein untragbares Risiko. Als Goldstandard gelten die DVGW-Arbeitsblätter W 510/W 512, die der SVGW als Prüfgrundlage anerkennt: In einem Langzeittest, der einen 4-Personen-Haushalt unter harten Bedingungen bezüglich Wasserverbrauch und Härtegrad abbildet, verlangt das Prüfverfahren eine Kalkrückhaltequote von mindestens 80 Prozent bei einer Mindesttemperatur von 80 °C. Geysir übertrifft dies mit überragenden 94 Prozent – in der offiziellen Prüfung und gerade wieder bestätigt durch ein unabhängiges akkreditiertes Prüflabor. Andere Studien werden meist nur durchgeführt, wenn Systeme die 80 Prozent verfehlen; sie werden im Gegensatz zu DVGW-Prüfungen vom SVGW nicht anerkannt.
Nein. Ein Filter bindet zwar Schadstoffe, ändert aber nichts daran, dass Salzanlagen dem Wasser Calcium und Magnesium entziehen und Natrium zuführen. Das Wasser schmeckt fad, der nicht tolerierbare Wasserverlust durch tägliche Regenerationsspülungen bleibt bestehen und im feuchten Salzbehälter besteht weiterhin Verkeimungsgefahr.
Im Wasserstrom verbleibende Filterpatronen neigen gerade bei hohen Sommertemperaturen zu Biofilmbildung, was zu modrigem Geruch und Verkeimung führt. Geysir arbeitet vollkommen ohne solche Risiken: Das anorganische Granulat bietet Keimen keinen Nährboden. Sowohl die DVGWPrüfung als auch eine separate Laboranalyse bestätigen, dass Geysir die Verkeimung nicht erhöht.
Advertorials sind eine Dienstleistung der Galledia Fachmedien AG. Sie stellen keine Empfehlung des HEV Schweiz dar.