Mit dem Geysir-System bietet die EWS Wüst AG eine moderne Alternative zu klassischen Salzanlagen. Der Kalkschutz arbeitet ohne Salz und Strom und bewahrt die natürliche Mineralienzusammensetzung des Wassers.
Veraltete Salz-Enthärtungsanlagen verursachen hohe Kosten, vergeuden kostbares Trinkwasser und bergen Hygiene- sowie Korrosionsrisiken. Die EWS Wüst AG zeigt, warum das Geysir-System mit offizieller DVGW-Prüfung und unabhängiger Laborbestätigung klassischen Salzanlagen überlegen ist.
Salz-Ionentauscher verursachen laufende Kosten für Wartung und Salz und verbrauchen bei der Regeneration zusätzliches Trinkwasser – der Jahresverbrauch steigt so um über 7 Prozent. Zudem tauschen sie Calcium und Magnesium gegen Natrium aus, begünstigen bei mangelnder Wartung Verkeimung und können durch den chemischen Eingriff Korrosionsschäden an Leitungen und Wärmetauschern verursachen.
Das Geysir-System arbeitet rein hydraulisch und ohne Strom direkt im Leitungsnetz. Calcium und Magnesium bleiben vollständig erhalten, Spül- oder Regenerationswasser entfällt, ebenso Salzkosten – Boiler, Heizstäbe und Leitungen bleiben dauerhaft vor Kalk geschützt.
Laborgeprüfte Wirksamkeit Für den Wirknachweis physikalischer Kalkschutzgeräte gilt DVGW W510/W512 als anerkannter Goldstandard. Der Langzeittest bildet den Wasserverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts bei hohem Härtegrad nach und verlangt eine Kalkrückhaltequote von mindestens 80 Prozent.
Andere wissenschaftliche Untersuchungen oder Tests werden in der Regel nur durchgeführt, wenn die Lösungen die Original-Prüfnorm W510/W512 mit ihren geforderten 80 Prozent nicht erfüllen. Diese werden im Gegensatz zu den DVGW-Prüfnormen auch nicht vom SVGW anerkannt.
Für Liegenschaften, bei denen eine Montage von aussen gewünscht ist, bietet EWS das elektronische Vulcan-System: Es modifiziert Kalkkristalle mittels Impulsen, schützt wartungsfrei vor Lochfrass, bietet 25 Jahre Garantie und kann sechs Wochen lang unverbindlich getestet werden.
Advertorials sind eine Dienstleistung der Galledia Fachmedien AG. Sie stellen keine Empfehlung des HEV Schweiz dar.