Elektroauto und Ladeinfrastruktur

Was die Elektromobilität betrifft, sind sich die Fachleute mittlerweile einig darüber, dass sie kommt. Spielraum gibt es einzig noch bei der Geschwindigkeit der Marktdurchdringung. Wohngebäude haben im Vergleich zur Fahrzeugflotte einen deutlich längeren Erneuerungszyklus. Entsprechend stellt sich nicht nur bei Neubauten die Frage nach der Einrichtung der benötigten Ladeinfrastruktur.

Wie entwickelt sich die Energiewelt?

Elektroautos werden an der Steckdose oder an «Strom-Zapfsäulen» geladen.

Energie und Ausblick – Die Energieerzeugung wie auch die Energienutzung befinden sich im Umbruch. Wie diese Entwicklung weitergehen könnte, zeigt eine Studie zur neuen Energiewelt.

James prüft E-Ladeinfrastruktur

Elektro-Ladestationen im Mietshaus

Elektro-Ladestationen im Mietshaus – Interessieren sich immer mehr Mieter für einen Garagenplatz mit Elektro-Ladestation, sind Vermieter gefordert, sich Gedanken über eine einheitliche...

Laden des Elektrofahrzeugs im Mietverhältnis

Elektrofahrzeuge sind auf dem Vormarsch und werden bereits in näherer Zukunft das Bild auf unseren Strassen prägen.

Elektromobilität – Das Elektrofahrzeug lässt sich am besten zu Hause über Nacht laden. Vermieter dürften daher seitens ihrer Mieter vermehrt mit dem Wunsch nach einer Ladestation konfrontiert werden.

Ladeleistungen

Notladen (Haushaltsteckdose) mit höchstens 2 kW (< 10 km Reichweite je Ladestunde)
Normales Laden mit höchstens 3,6 kW (rund 10 km Reichweite je Ladestunde)
Beschleunigtes Laden typischerweise von 11 kW (bis 50 km Reichweite je Ladestunde)
Schnelles Laden typischerweise von 22 kW (bis 100 km Reichweite je Ladestunde)

Die benötigte Ladeleistung ergibt sich aus der Zeit in der ein Elektrofahrzeug geladen werden kann. Für öffentliche Ladestationen, zum Beispiel auf Rastplätzen, kann mit bis zu 150 kW noch schneller geladen werden.