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Swiss Cobra

Weil sich die Hölzer in der Cobra nicht berühren, kann das Luft-Gasgemisch perfekt um die Hölzer strömen.

Mit 78 Prozent weniger Giftstoffen feuern

Mit einem patentierten Edelstahlständer lässt sich die Cheminée-Welt revolutionieren. Im Interview erklärt Christian Schmid, was die Vorteile sind, wenn man Holz in der «Cheminée Cobra» abbrennt.

In Zeiten von Klimadebatten und Energiekrisen bedeutet jede Verbesserung ein Fortschritt. Eine patentierte Schweizer Erfindung revolutioniert gerade die Cheminée-Welt. Wer beim Feuern bis zu 78 Prozent weniger giftiges Kohlenmonoxid und bis zu 41 Prozent weniger Russ und Feinstaub ausstossen möchte, kommt an der «Cheminée Cobra» nicht vorbei.

Herr Schmid, sie sind der Erfinder dieses patentierten Edelstahlständers namens «Cheminée Cobra». Das sind beeindruckende Zahlen. Können sie diese belegen?

Wir beauftragten für diese Messungen einen zertifizierten Kaminfeger mit geeichten Instrumenten. Wir stossen mit der Cobra 78 Prozent weniger CO und 41 Prozent weniger Feststoffe aus. Den Messbericht, und die hierfür verwendeten komplexen Geräte, finden sie detailliert auf unserer Website.

Wissen sie auch, warum diese Werte so positiv ausgefallen sind?

Ja unsere patentierte Erfindung hält die Hölzer in perfekter Position, sodass die Pyrolyse - also das Luft-Gasgemisch, das entsteht, weil das Holz nicht brennt, sondern erwärmt wird und sich so in seine Bestandteile zersetzt - deutlich verbessert wird. Die Hölzer in der «Cheminée Cobra» liegen immer quer im Brennraum und parallel zueinander. Sie berühren sich nicht (siehe Bild). Dadurch kann das Luft-Gasgemisch perfekt um die Hölzer strömen. Wenn Holz auf dem Cheminée-Boden liegt oder sich auf einem #-Haufen berührt funktioniert das nicht.

Wie kann der Cheminée-Benutzer seinen Abbrand sonst noch optimieren?

Mit einfachen Tipps, noch viel. Ich kann Ihnen versprechen, sobald ein Kunde unsere vier Tipps befolgt, entsteht das perfekte Feuer und eine klassische Tripple-Win- Situation. Das freut den Kunden, die Natur sagt danke und wir freuen uns auch!

Was sind denn diese vier Tipps?

1. Nehmen Sie das Spaltholz aus dem Fachhandel mindestens zwei Wochen vor dem Abbrennen ins Haus. Das Holz trocknet dadurch noch weiter ab, und brennt besser.

2. Legen Sie die Hölzer in die «Cheminée Cobra». Dadurch verbessert sich wie bereits beschrieben die Pyrolyse.

3. Zünden Sie das Holz immer oben an (Videoanleitung). Damit vermindern sie einen unnötig hohen Feinstaubausstoss.

4. Lassen Sie ihre Kaminklappe ganz geöffnet. Das Holz brennt dadurch besser, heisser und es entsteht weniger Russ. Die Flammenfarbe zeigt ihnen die Abbrandtemperatur an. Auch hierzu finden Sie weitere Infos auf unserer Website.

Gibt es beim Holz verbrennen nicht einen Konflikt mit der CO2 Klimaproblematik, respektive dem Treibhauseffekt?

Hier kann ich klar Entwarnung geben. Holz zählt zu den regenerativen Brennstoffen und ist erneuerbar. Beim Verbrennen wird dieselbe Menge an CO2 ausgeschieden wie bei der Verrottung auf natürlichem Weg. Und bei dieser CO2-Menge handelt es sich um die gleiche Menge, welche das Holz während des Wachtums durch die Photosynthese absorbiert hat. Beim Kohlenmonoxid-, Russ- und Feinstaubausstoss ist die Holzverbrennung noch nicht sauber genug. Daher macht der Einsatz der «Cheminée Cobra» sehr viel Sinn. Wie gesagt, wir reduzieren das CO um 78 Prozent und die Feststoffe um 41 Prozent. Und der Edelstahlständer hält ewig. Die Cobra gibt es als Grösse S für Schwedenöfen, L für Cheminées und wird ohne Werkzeug auf die benutzte Holzlänge angepasst. Das alles macht uns mächtig stolz und ist gleichzeitig ein toller Beitrag an unsere Umwelt. Weihnachten steht vor der Tür, wer noch ein besonderes Geschenk sucht, die Cobra gibt es bei uns im Onlineshop, bei Brack, im Bauhaus, beim Kaminfeger oder bei Hein Feuerkonzepte.


Publireportagen sind eine Dienstleistung der Fachmedien, Zürichsee Werbe AG. Sie stellen keine Empfehlung des HEV Schweiz dar.

Swiss Cobra

8903 Birmensdorf