5 häufige Fehler beim Immobilienverkauf

Für eine reibungslose Vermarktung steht Adrian Künzi – Chief Sales Officer und Mitgründer der Properti AG – seinen Kunden täglich mit einem erfolgreichen Team von regionalen Immobilienberatern und einer fundierten Immobilienexpertise zur Seite.

Properti AG – Eigentümer erhalten ein Zeichen nach dem anderen, dass sich gerade jetzt ein günstiges Zeitfenster für den Immobilien- verkauf anbietet. So kommt es, dass die Nachfrage nach Wohneigentum nicht nachlässt, sondern ganz im Gegenteil gefragter ist denn je. Da diese lukrativen Bedingungen allerdings nicht ewig so wettbewerbsfähig bleiben werden, nutzen viele Eigentümer die aktuelle Lage, um ihre Immobilie zum bestmöglichen Preis zu verkaufen. Damit sie hierbei erfolgreich sind, sollten sie vor allem eines tun: sich vor den häufigsten Fehlern beim Hausverkauf schützen.

Die extrem gestiegene Nachfrage nach Immobilien lässt nicht nach und so steigen die Preise in unvermindertem Tempo weiter. Gemäss den aktuellen Erkenntnissen des Schweizerischen Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) des Bundesamtes für Statistik zogen landesweit gesehen sowohl die Preise der Einfamilienhäuser wie auch diejenigen der Eigentumswohnungen im letzten Quartal wieder an. Die Pandemie und die historisch tiefen Zinsen haben die Nachfrage nach Wohneigentum also nicht gebremst, sondern eine regelrechte Kaufwelle für Immobilien angeheizt. So erreichte der Wunsch nach den eigenen vier Wänden im Laufe des vergangenen Jahres einen neuen Höchststand. Der Wunsch nach Wohneigentum ist in der Schweiz ungebrochen stark und auch die Finanzierungskonditionen hierfür bleiben laut Raiffeisen und Co. über alle Laufzeiten hinweg äusserst attraktiv. Während Immobiliensuchende vor der Herausforderung stehen ein bezahlbares Objekt zu finden, fragen sich Eigentümer, ob denn nun der richtige Zeitpunkt für den Immobilienverkauf gekommen ist. Bevor letztere sich allerdings für einen Verkauf entscheiden, ist es wichtig, folgende Fehler auf Kosten von Zeit und Geld unbedingt zu vermeiden:

1. Kein wettbewerbsfähiger Preis

Bei der aktuell gegebenen hohen Nachfrage kann die Situation verlockend sein, den Verkaufspreis in die Höhe zu treiben. Verkäufer sollten sich immer die Frage stellen: «Kenne ich den aktuellen Wert meiner Immobilie?» Denn ausschlaggebend für den Verkaufserfolg ist es, den Preis weder zu hoch noch zu tief anzusetzen. Käufer, die online nach einem Objekt innerhalb eines bestimmten Budgets suchen, sehen die Immobilie bei einer unrealistischen Bepreisung möglicherweise gar nicht. Ein strategisches Preisschild wird letztlich mehr Interessenten anziehen, die den Preis immer noch in die Höhe treiben können, indem sie gegeneinander bieten.
Fazit: Ist der Preis zu hoch, kann das den Wettbewerb erheblich einschränken. Ist er zu tief, verfälscht sich die Zielgruppe der Interessenten.

Die Tabelle zeigt auf, was Properti von klassischen Maklern unterscheidet. 

 

2. Fehlende Reichweite

Der Verkauf eines Hauses ist ein wichtiger und emotionaler Meilenstein im Leben eines jeden Eigentümers und kann sehr komplex sein, wenn man all die Schritte bedenkt, die beispielsweise damit verbunden sind, die nötige Aufmerksamkeit auf das Objekt zu ziehen. Um hierbei Zeit, aber auch Geld zu sparen, ist es wichtig die Immobilie ins richtige Licht zu rücken, um bei der Vermarktung volle Fahrt aufzunehmen. Damit diese nicht an Geschwindigkeit verliert, sollten Eigentümer ihre Immobilie auf allen möglichen Immobilien- portalen der Schweiz inserieren und zwingend über professionelle Bilder verfügen. Wer beim erfolgreichen Immobilienverkauf noch einen draufsetzen möchte, erstellt zusätzlich ein professionelles Exposé und eine virtuelle VR-Tour seiner Immobilie.

3. Regionale Verankerung unterschätzen

Die regionale Expertise ist für eine fundierte Einschätzung des Marktpreises und erfolgreiche Vermarktung besonders notwendig und wird immer wieder von vielen Eigentümern in ihrer Wichtigkeit unterschätzt. Wer heute beim Verkauf den Markt, die regionale Konkurrenz und das Potenzial seiner Immobilie nicht kennt, wird hier mit grösster Wahrscheinlichkeit nicht die optimale Rendite erzielen können. Immer wieder kann man beobachten, dass einigen Maklern jeder Auftrag recht ist, weshalb sie ihre Berater quer durch die Schweiz schicken, ohne dass diese über die lokalen Ortskenntnisse verfügen, welche allerdings für das Erzielen einer bestmöglichen Rendite unabdingbar sind. Die Folge: Bewertungen unter dem Marktpreis und keine qualifizierten Käufer.

4. Die Wahl des falschen Maklers

Makler haben seit Beginn der 90er Jahre einen eher schlechten Ruf, wenn es um das Thema Vertrauenswürdigkeit und Transparenz geht. Grund dafür sind vor allem die leeren Versprechungen, die auch heute noch in manchen Fällen «gang und gäbe» sind. So versprechen sogenannte Fixpreismakler lukrative Pauschalen, die sich negativ auf die Rendite des Verkäufers auswirken.

Auch aus psychologischer Sicht führen Fixbeträge schnell zu Fehleinschätzungen, bei denen man denkt, Kosten zu sparen. So mag eine fixe Pauschale zwar den Anschein zu einem guten Deal machen, wer sich allerdings näher damit befasst, wird schnell folgendes feststellen: Ein Makler, der anhand fixer Pauschalen vergütet wird, hat teilweise wenig bis gar keinen Anreiz einen besseren Verkaufspreis für seinen Kunden herauszuholen. Erzielt dieser beispielsweise statt dem vereinbarten Verkaufspreis von einer Million nur 850000 Franken, erhält er dennoch die gesamte Provision, weil diese eben «fix» vereinbart wurde. Sprich: Halbe Leistung – ganzer Lohn.

5. Innovation verpassen

Technologische Innovationen sind langsam aber sicher auch in der Immobilienbranche angekommen, wobei die Pandemie die Wichtigkeit von einem Zuhause und den Aspekt wie Immobilien besichtigt werden ein für alle Mal verändert. Dabei gab es nur wenige Makler, welche schon vor der Pandemie erkannt haben, dass virtuelle 360°-Touren das Immobilienmarketing revolutionieren werden.

Ein grosser Fehler im Immobilienverkauf unterläuft vor allem denjenigen, die diese ausgeklügelten Technologien nicht nutzen. Laut dem US-Handelsverband «National Association of Realtors» unterstützen virtuelle Besichtigungen den Interessenten effektiv bei der Entscheidungsfindung für den Kauf einer Immobilie. Das zeigt sich vor allem daran, dass der Prozentsatz der vergeudeten Besichtigungen deutlich sinkt. So verringern virtuelle Rundgänge die Zahl der vergeblichen Besichtigungen um rund 40% und sparen allen Beteiligten damit das wertvollste aller Güter, nämlich Zeit.

Die Statistiken zeigen auch, dass 75% aller Kundenentscheidungen durch virtuelle Touren positiv beeinflusst werden, wobei die Tendenz für eine selektierte Auswahl an «echten Interessenten» auch in der Schweiz spürbar steigt.


Publireportagen sind eine Dienstleistung der Fachmedien, Zürichsee Werbe AG. Sie stellen keine Empfehlung des HEV Schweiz dar.

Properti AG

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Tel. 044 244 32 00

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Properti-Tipp – Der optimale Verkaufspreis

1. Den Markt kennen

Der Verkauf einer Immobilie ist emotional, zeitaufwändig und manchmal ein kostspieliger Prozess, unabhängig davon, wo und wann diese angeboten wird. Damit die Erfahrung als Verkäufer positiv ausfällt, gilt es die aktuellen Marktbedingungen zu kennen. In der Welt der Immobilien gibt es im Grunde zwei Arten von Märkten: einen Verkäufermarkt und einen Käufermarkt. Auf einem Verkäufermarkt gibt es erfahrungsgemäss mehr potenzielle Käufer als Immobilien zum Verkauf stehen. Das bedeutet, dass der Wettbewerb unter Interessenten sehr hart sein kann, begünstigen Verkäufer aber, höhere Angebote zu erhalten. Auf einem Käufermarkt hingegen, stehen mehr Immobilien zum Verkauf als es potenzielle Käufer gibt. Soll heissen: der Eigentümer muss sich mehr ins Zeug legen, um Angebote zu erhalten.

2. Nicht verlocken lassen

In beiden Fällen ist es wichtig, einen wettbewerbsfähigen Preis für das Objekt festzulegen. Bei hoher Nachfrage kann die Situation verlockend sein, den Verkaufspreis in die Höhe zu treiben. Verkäufer sollten sich immer die Frage stellen: «Kenne ich den aktuellen Wert meiner Immobilie?» Denn ausschlaggebend für den Verkaufserfolg ist es, den Preis weder zu hoch noch zu tief anzusetzen. Käufer, die online nach einem Objekt innerhalb eines bestimmten Budgets suchen, sehen die Immobilie bei einer unrealistischen Bepreisung möglicherweise gar nicht. Ein strategisches Preisschild wird letztlich mehr Interessenten anziehen, die den Preis immer noch in die Höhe treiben können, indem sie gegeneinander bieten.

3. Fairer und optimaler Preis

Ist der Preis zu hoch, kann das den Wettbewerb erheblich einschränken. Ist er zu tief, verfälscht sich die Zielgruppe der Interessenten. Das bedeutet, weniger Gewinn für den Eigentümer und keine Sicherheit, bei wem die Immobilie schlussendlich landet. Deshalb sollten Eigentümer den Weg zum Experten nicht scheuen und ein kostenloses Beratungsgespräch mit einem regionalen Immobilienberater in ihrer Nähe vereinbaren. Mit einer detaillierten Wertermittlung können faire Preise festgelegt werden, die auf den jüngsten Verkaufsdaten in der Region basieren. Somit eine Winwin-Situation für alle Beteiligten.