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Was Kyoto und Paris mit einer Immobilie zu tun haben

Energetisch sinnvolle und zugleich wertsteigernde Sanierungsmassnahmen werden Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer in den kommenden Jahren beschäftigen.

Was haben Kyoto und Paris gemeinsam? Beide Städte stehen für verbindliche Klimaziele. Die Schweiz hat sich solche gesetzt und das wird in den kommenden Jahren spürbar werden, ganz besonders auch für Wohneigentümerinnen und -eigentümer.

Die Schweiz hat sich das Ziel gesetzt, bis 2050 keine Treibhausgase mehr auszustossen – zumindest unter dem Strich. Man kennt diese Ambition unter dem Begriff «Netto-Null-Ziel». Dieses zu erreichen ist allerdings nur möglich, wenn auch Private ihre Emissionen reduzieren oder ausgleichen. Und hier sind Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer besonders gefordert.

Jetzt informieren und früh genug handeln

Kantone und Gemeinden sind bereits daran, entsprechende Massnahmen auszurollen. So gibt es zum Beispiel Quartiere, in denen fossile Heizungen mittelfristig verboten sind und also ersetzt werden müssen. Solche Bestimmungen sind ein Trend, der sicher zunehmen wird – denn der Druck aus der Politik wird weiter steigen.

«Ich befürchte, viele Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer sind sich noch nicht bewusst, dass solche Massnahmen sie wohl relativ rasch betreffen werden», sagt Phil Lojacono, CEO der Immobilien-Plattform Liiva, und rät: «Setzen Sie sich unbedingt mit dem Thema energetische Sanierung auseinander, damit es nicht zu Überraschungen kommt.»

Viele Betroffene wissen jedoch gar nicht recht, wie sie sich denn am besten mit dem Thema auseinandersetzen. Oder sie sind rasch durch die vielen unübersichtlichen Informationen abgeschreckt. Hier haben die Fachleute die wichtigsten Punkte für das richtige Vorgehen zusammengefasst.

Schritt 1: Die Immobilie kennen

Kennen die Besitzerinnen und Besitzer ihre Immobilie gut genug, um einschätzen zu können, wo das energetische Verbesserungspotenzial liegt? Falls nicht, sollten sie das unbedingt in Angriff nehmen: Es ist ein bisschen, wie seinen eigenen Gesundheitszustand zu kennen. Eine wichtige Entscheidungsgrundlage, oder? 

Die Immobilien-Plattform Liiva bietet zum Beispiel die Möglichkeit, gratis eine Art digitalen Zwilling des Hauses anzulegen. Die Nutzerinnen und Nutzer erfassen dabei mit wenigen Klicks und ganz selbsterklärend die Eckdaten der Komponenten ihrer Liegenschaft. Liiva errechnet aufgrund dieser Eckdaten die jährlichen CO2-Emissionen und Energiekosten sowie den Energieverbrauch und die Energieeffizienz. So wissen die Gebäudebesitzerinnen und -besitzer, wo sie stehen und erkennen schnell, wo es Handlungsbedarf gibt. Aufgrund dieser Werte sehen sie, ob es sich lohnt, das Thema weiter zu verfolgen.

Schritt 2: Die Möglichkeiten kennen

Nun sollte in Erfahrung gebracht werden, was die konkreten Massnahmen sein könnten, die den Zustand und die Zukunftsfähigkeit einer Immobilie verbessern. Liiva bietet das ebenfalls kostenlos an – und zwar ziemlich clever, weil ganzheitlich. Das Unternehmen zeigt den Wohneigentümerinnen und Wohneigentümern auf:

  • mit welchen konkreten Massnahmen sie CO2-Emissionen und energetische Kosten senken beziehungsweise ihre Energieeffizienz steigern können
  • wann sie am besten in welche Massnahmen investieren, mit Fokus auf die Wertsteigerung
  • welche Massnahmen voneinander abhängig sind, und wie
  • mit was für Investitionskosten dabei zu rechnen ist.

Der Vorteil einer solchen ganzheitlichen Sicht liegt auf der Hand: Die Immobilie wird umfassend eingeschätzt und nicht auf einzelne Komponenten reduziert. Einzelmassnahmen werden zwar auch einen Einfluss haben. Aber die weitaus besten Effekte lässt sich erzielen, wenn die Liegenschaft gesamtheitlich und mit den entsprechenden Abhängigkeiten saniert wird.

Mit Liiva ist es ausserdem möglich, verschiedene Szenarien auszuprobieren und miteinander zu vergleichen: Was passiert, wenn nur die Heizung erneuert wird, die Fassade aber nicht? Wann macht was Sinn – in welcher Reihenfolge?

Ausserdem sollten Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer sich überlegen, ob sie energetische Sanierungen gleich zusammen mit optischen oder anderweitig wertsteigernden Sanierungen in Angriff nehmen wollen. Diese Entscheidung betrifft meistens Altbauten.

Schritt 3: Finanzierung sicherstellen

Haben Gebäudebesitzerinnen und -besitzer einen Plan für ihre Massnahmen gefasst, dann setzen sie sich als nächstes mit der Finanzierung auseinander. Ein Teil davon sollte das Abklären von möglichen Subventionen sein. So steigern sie die Wirtschaftlichkeit ihrer Investitionen noch weiter. Fördermöglichkeiten gibt es mittlerweile viele: zum Beispiel Bundesprogramme im Bereich Wärme oder Photovoltaik oder auch zahlreiche kantonale Programme. Bund und Kantone bieten mit dem sogenannten «Gebäudeprogramm» einen hilfreichen Überblick.

Finanzierungsmöglichkeiten gibt es verschiedene. Grundsätzlich gilt es, Kredite und Hypotheken zu unterscheiden – und teilweise auch umzuwandeln. Die beste Lösung ist individuell und hängt vor allem auch vom aktuellen Zustand der Immobilie ab. Für geplante umfassendere Sanierungen sind meistens jedoch Hypothek- Aufstockungen oder Renovationshypotheken im Gespräch. Liiva unterstützt auch hier: Die Plattform bietet einen Hypothekarvergleich für Sanierungen und Renovationen.


Publireportagen sind eine Dienstleistung der Fachmedien, Zürichsee Werbe AG. Sie stellen keine Empfehlung des HEV Schweiz dar.

Liiva bietet kostenlose Online-Tools und Informationen zum Thema Eigenheim-Verwaltung. Für weitere Infos QR-Code scannen.

Vorgehen energetische Sanierung

Mit diesem Vorgehen sind Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer für die energetische Sanierung ihrer Immobilie optimal gerüstet:

Immobilie kennen*

  • Immobilie energetisch kennenlernen
  • Potenzial einschätzen

Möglichkeiten kennen*

  • Mögliche Massnahmen und Abhängigkeiten kennen
  • Bestes Vorgehen einschätzen
  • Szenarien vergleichen
  • Kosten einschätzen
  • Erststeigerung einschätzen

Finanzierung sicherstellen

  • Subventionierungen klären
  • Finanzierungsart festlegen
  • Hypotheken vergleichen*

*Dies deckt die kostenlose Immobilien- Plattform Liiva ab. Mehr Informationen erfahren Interessierte unter www.liiva.ch.