Fixit AG

Energetisch und ästhetisch aufgewertet

Fixit AG – Der Heizwärmebedarf eines Zweifamilienhauses aus den Vierzigerjahren hat sich dank neuen Fenstern und einer Aerogel-Hochleistungswärmedämmung fast halbiert.

Dass sich auch ältere und schlecht gedämmte Bauten mit Erfolg und ästhetischem Gewinn wieder fit für die Zukunft machen lassen, zeigt die energetische Sanierung eines Zweifamilienhauses in St. Gallen. Das Gebäude mit Baujahr 1946 hatte die für sein Alter typische Schwäche aufgewiesen: eine ungenügende Wärmedämmung und einen damit einhergehenden hohen Heizenergieverbrauch.

Die ursprünglich ins Auge gefasste konventionelle Aussenwärmedämmung mit mineralischer Steinwolle wurde aus ästhetischen Gründen verworfen. Denn die Fensterlaibungen wären zu bis gut 40 Zentimeter tiefen, dunklen Nischen geworden, die sich auch für Klappläden schlecht eignen. Da die erforderliche Dämmstärke die Proportionen der Gebäude stark verfremdet, kommen solchen Sanierungen deshalb bei unter Denkmalschutz stehenden Bauten nicht infrage. Eine seit mehreren Jahren erfolgreich erprobte Möglichkeit besteht daher darin, einen besseren Dämmstoff zu verwenden, der mit geringeren Materialstärken auskommt.

Hochleistungsdämmputz für die Fassaden

Der Aerogel-Hochleistungsdämmputz wurde vorab für die Bedürfnisse des Denkmalschutzes sowie für weitere optisch empfindliche Objekte entwickelt. Mit ihm lassen sich ästhetisch hoch sensible Fassaden energetisch stark verbessern, ohne dass die Massnahme augenfällig wird. Auch beim Zweifamilienhaus in St. Gallen konnte die Tiefe der Fensterlaibungen damit trotz vollständiger Dämmung und ohne Abschlagen des Grundputzes auf ein optisch vertretbares Mass beschränkt werden.

Der Aerogel-Hochleistungsdämmputz kann in Stärken von bis zu 80 mm in einem Arbeitsgang aufgetragen werden.
Die äusserste Haut des Dämmputzes wird vor dem Aufbringen der Haftbrücke und des Deckputzes entfernt.
Aufbringen des extraweissen und witterungsbeständigen Deckputzes «Fixit 777» mit grober Rillenstruktur.

Gut verarbeitbares Hightech-Material

Das mit den Arbeiten beauftragte Gipserunternehmen hatte noch nie mit dem Hochleistungsdämmputz gearbeitet und war entsprechend etwas skeptisch bezüglich dessen Verarbeitbarkeit. Es nahm daher gerne den technischen Support der Fixit AG in Anspruch, dessen Vertreter zu Beginn der Arbeiten die einzelnen Schritte und den optimalen Umgang mit dem Material erläuterte. Bei der Ausführung zeigte sich dann rasch, dass sich der Aerogel-Hochleistungsdämmputz sehr leicht verarbeiten liess. So konnte er nass in nass in zwei je etwa drei Zentimeter starken Schichten maschinell aufgetragen werden. Auch bei den weiteren Bearbeitungsschritten verhielt er sich wie ein konventioneller Putz. Das Gipserunternehmen hat aufgrund dieser positiven Erfahrung bereits weitere Objekte ins Auge gefasst, bei denen es den innovativen Baustoff abermals anwenden will.

Beeindruckende Energieeinsparung

Mit den ersten beiden Dämmmassnahmen im Dach- und Kellerbereich hatte sich der Heizwärmebedarf auf rund 100 kWh pro beheizten Quadratmeter und Jahr senken lassen. Das Dämmen der Aussenwände und der Ersatz der Fenster brachte dann die wirklich grosse Einsparung. Ein nach Heizgradtagen bereinigter Vergleich des Verbrauchs der Jahre 2014 bis 2020 mit dem auf ein Jahr hochgerechneten Verbrauch der Periode 2020/21 zeigt eine Reduktion um 45%!

Interessant ist vor allem aber auch, dass die Sanierungsmassnahme es erlaubt, die Vorlauftemperatur der Heizung von 55 auf 40 °C zu senken, denn diese Temperatur kann eine Wärmepumpe problemlos in einem Durchgang erzeugen. Damit wird in einem weiteren Schritt der Energiebezug noch einmal massiv reduziert: Nach dem geplanten Abteufen einer Erdwärmesonde und dem Ersatz der Gasheizung durch eine Wärmepumpe rechnen die Eigentümer gerade noch mit rund 15 kWh pro beheiztem Quadratmeter und Jahr.


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