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Das sind die Vorteile einer Wasserenthärtungsanlage

Mit einer Enthärtungsanlage sinkt zum Beispiel der Waschmittelverbrauch – das senkt die Kosten und schont die Umwelt.

Die beste Lösung gegen hartes Wasser im eigenen Zuhause ist eine Enthärtungsanlage. Was sind eigentlich die Vorteile eines Wasserenthärters? Und die Nachteile?

In einem Grossteil der Schweizer Haushalte fliesst hartes bis sehr hartes Wasser – also Wasser, das mit viel Kalk angereichert ist. Wird hartes Wasser erhitzt, führt dies zu Ablagerungen in Rohren und Ventilen. Enthärtungsanlagen entziehen dem Wasser die hart machenden Stoffe Kalzium und Magnesium und verwandeln es so in seidenweiches BWT-Perlwasser. Ein Unterschied, den man sieht und fühlt!

Kosten senken

Hartes Wasser kann teure Schäden verursachen. Dazu können Ablagerungen im Heizkreislauf die Energiekosten in die Höhe treiben. Eine Wasserenthärtungsanlage kann unter anderem dazu beitragen, den Energiebedarf von Wassererwärmern zu senken.

Umwelt schonen

Bei sehr hartem Wasser braucht man bis zu doppelt so viel Waschmittel. Diese Tenside belasten das Abwasser weit mehr als die für die Enthärtung notwendige Regeneriersalzmenge – insbesondere da Salz ohnehin in der Natur vorkommt. Vorausgesetzt ist immer die richtige Waschmitteldosierung bei Weichwasser (Einsparung von 40 bis 50 Prozent). 

Zum Entfernen von Kalkflecken auf Fliesen, Armaturen und Sanitärkeramik werden häufig säurehaltige Reinigungsmittel angewendet. Auch dadurch wird in der Folge das Abwasser unnötig belastet, das reduziert oder komplett eingespart werden kann. 

Aus hart mach weich dank einer BWT-Enthärtungsanlage

Zeit sparen

Weiches Wasser bedeutet auch mehr Freizeit. Da sich nur sehr wenig Kalk in den Geräten ablagern kann, müssen die Geräte wie ein Wasserkocher, die Kaffeemaschine und andere seltener entkalkt werden. Ausserdem muss nicht mehr alle paar Tage die Armatur im Badezimmer sauber gewischt werden, da die weissen Kalkflecken verschwunden sind.

Auch eigener Körper profitiert von weichem Wasser

Hartes, kalkhaltiges Wasser hat eine austrocknende Wirkung und erschwert die Aufnahme von Pflegeprodukten für die Haut. In Verbindung mit hartem Wasser bildet Seife unlösliche Salze, die sogenannte «Kalkseife», die auf der Haut zurückbleibt. Wäscht man seine Haut mit weichem Wasser, braucht man weniger Pflegeprodukte. Kalk macht ausserdem das Haar rau und raubt ihm den Glanz.

Kalkarmes, aber niemals kalkfreies Wasser

Kalzium (Kalk) und Magnesium sind nicht ungesund für den Menschen; wir brauchen sie zum Aufbau der Knochen. Ausserdem können Rohrleitungen sowie Beton- oder Glasflächen leichter korrodieren, wenn gar keine Stoffe im Wasser sind. Kalkfreies Wasser kann auch dazu führen, dass sich Seife schlechter auflöst. Daher ist es ratsam, zwar weiches, aber niemals komplett enthärtetes Wasser zu verwenden. BWT bereitet das weiche Wasser auf den gewünschten Härtegrad auf.


Publireportagen sind eine Dienstleistung der Fachmedien, Zürichsee Werbe AG. Sie stellen keine Empfehlung des HEV Schweiz dar.

BWT AQUA AG

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