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Warum eine Enthärtungsanlage sinnvoll ist

In vielen Regionen ist das Trinkwasser so hart, dass es Probleme verursachen kann – zum Beispiel Kalkablagerung an Armaturen, auf Gläsern oder in Rohren. Eine Enthärtungsanlage kann das Kalk-Problem lösen.

Eine einfache Faustregel besagt, dass die Wasserenthärtung immer dann sinnvoll ist, wenn weisse, milchige Flecken an Armaturen sichtbar sind. Das bedeutet nämlich, es fliesst hartes Wasser aus dem Hahn – also Wasser mit viel Kalk darin.

Warum Kalk im Wasser ist

Auf dem Weg zur hauseigenen Wasserleitung nimmt das Wasser verschiedene Mineralien auf, unter anderem Kalzium und Magnesium, die für die Wasserhärte verantwortlich sind. Unter der Einwirkung von Wärme, zum Beispiel einem Boiler, kristallisieren diese beiden Mineralien aus und bilden die Kalkschicht, den sogenannten Kesselstein. Je wärmer das Wasser ist, desto mehr Kesselstein lagert sich ab. Ab Temperaturen über rund 50 Grad setzt sich der Kalk verstärkt in Rohren und Geräten ab.

Hartwasser-Land Schweiz

In der Schweiz ist das Wasser je nach Gegend unterschiedlich hart. Im Bündnerland ist das Wasser zum Beispiel salzarm und weich. Besonders im Mittelland/Jura jedoch ist das Wasser extrem hart. Grosse Teile der Kantone Bern, Aargau, Solothurn, beider Basel, Luzern, Zürich, Thurgau und Schaffhausen gehören deshalb zu den Regionen mit besonders hohen Härtegraden. 

Hartes Wasser hat negative Folgen

Zu den negativen Folgen von hartem Wasser gehören zum Beispiel unschöne Ablagerungen am und im Wasserhahn, auf Gläsern und dem Besteck. Im Laufe zahlreicher Waschvorgänge mit hartem Wasser wird die Kleidung glanzlos und vor allem rau, das Haar spröde und die Haut trocken. Ausserdem begünstigt kalkhaltiges Wasser Pickel und Unreinheiten. Auch in Rohrleitungen lagert sich Kalk ab und kann zu Rohrverstopfung und Korrosionsschäden führen.

Fliesst über Jahre hartes bis sehr hartes Wasser durch die Rohre, fallen vermehrt Kosten für Energie, Entkalkungen, Reparaturen oder Neuanschaffungen an, denn Kalk ist mitverantwortlich für Schäden und Störungen. Eine 1 mm dicke Kalkschicht kann einen Energieverlust von bis zu 10 Prozent verursachen. Ausserdem ist hartes Wasser schlecht für die Umwelt, da mehr Wasch- und Putzmittel benutzt werden muss.

Enthärtungsanlage löst Kalk-Probleme

Bei Hauseigentümern, die diese Probleme kennen, macht es also Sinn, etwas gegen die negativen und wirtschaftlichen Folgen von hartem Wasser im eigenen Heim zu unternehmen.

Enthärtungsanlagen entnehmen diese hartmachenden Stoffe, bevor sie die Rohre oder Haushaltsgeräte belagern können. So haben die Geräte eine längere Lebensdauer und die unnötige Energieverschwendung ist ebenso behoben.


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