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BWT AQUA AG

Wer kennt das nicht? Handtücher und Bademäntel fühlen sich nach dem Waschen rau und kratzig an. Die Kleidung ist starr und steif, wenn man sie vom Wäscheständer nimmt. Die Farben wirken blass und grau.

Was tut man also? Man kauft eine Qualitäts-Waschmaschine, hochwertiges Waschmittel und teuren Weichspüler. Doch nichts ändert sich… Und warum? Weil viele die eigentliche Ursache all dieser unangenehmen Erscheinungen ausser Acht lassen: nämlich das Wasser. Oder genauer gesagt: den Kalk im Wasser – zu hartes Wasser. Denn Kalk lagert sich eben nicht nur auf Armaturen und in Haushaltsgeräten ab. Kalk ist auch die Ursache für kratzige, brüchige und farblose Wäsche.

Kalkseife sorgt für Grauschleier und Gewebebruch

Wird Wäsche mit zu hartem Wasser gewaschen, bildet das Waschmittel schmierige Flocken – die sogenannte Kalkseife. Diese verkrustet das Gewebe und schädigt die Fasern, die sich verhärten und Stoffe und Gewebe rau und brüchig machen. Kalkseife ist auch die Ursache für den unschönen Grauschleier. Wer jetzt meint, dass es hilft, einfach noch mehr Waschmittel zu verwenden, der irrt sich gewaltig. Denn der Überschuss flockt lediglich aus und sorgt nicht dafür, dass sich die Partikel besser vom Gewebe lösen.

Wo ist das Geheimnis von kuschelweicher Wäsche?

Weiches Wasser dagegen schont das Gewebe – und zwar Waschgang für Waschgang. Egal, ob T-Shirts, Baby-Strampler, Handtücher oder Bettwäsche: Weiches Wasser macht Textilien weicher und anschmiegsamer und Buntes bleibt bunt und Weisses blüten weiss. Ausserdem schont weiches Wasser das Gewebe und verhindert die unangenehme Trockenstarre.

Zusatz-Benefits: Umwelt schonen und Geld sparen

Ganz nebenbei hat weiches Wasser beim Wäschewaschen noch zwei Zusatz-Benefits für Umwelt und Portemonnaie mit im Gepäck: Wer seine Wäsche mit weichem Wasser wäscht, braucht um die Hälfte weniger Waschmittel und kann auf Weichspüler ganz verzichten. Ausserdem verkalken dank weichem Wasser die Waschmaschine und ihre Teile – wie zum Beispiel die Heizstäbe – nicht mehr. Sprich: Man braucht kein Geld für teure Reparaturen ausgeben.

Die Lösung: Perlwasseranlagen von BWT

Wer in einem Gebiet mit hartem Wasser wohnt, muss keineswegs auf die Vorteile von weichem Wasser verzichten. Expertinnen und Experten empfehlen in so einem Fall den Einbau einer Enthärtungsanlage. BWT-Geräte im Bereich des Hauswassereingangs werden nach der Wasseruhr eingebaut und sind nicht grösser als eine Waschmaschine. Herzstück der Anlage ist das klassische Ionen- Austauschverfahren. Das nimmt den Kalk aus dem Wasser und verwandelt es in seidenweiches BWT-Perlwasser – vom Keller bis unters Dach, von der Heizung über die Küche bis hin zum Bad.


Publireportagen sind eine Dienstleistung der Fachmedien, Zürichsee Werbe AG. Sie stellen keine Empfehlung des HEV Schweiz dar.

BWT AQUA AG

Hauptstrasse 192

4147 Aesch

Tel. 061 755 88 99