Der Profi Patrick Veress hat früher Salzanlagen installiert, heute schwört er auf Aquazino. Die moderne EAF-Technologie denkt Kalkschutz neu, spart Kosten und schont die Umwelt.
Salzanlagen waren jahrzehntelang das Standardrezept gegen Kalk. Das hiess aber auch: regelmässige und teure Wartung, schwere Salzsäcke schleppen, hoher Wasserverschleiss und ein oft veränderter Geschmack des Hahnenwassers. Der erfahrene Sanitärinstallateur Patrick Veress kennt das aus seinem früheren Alltag. Mit Aquazino gehören diese Sorgen der Vergangenheit an. Denn die kleine, unscheinbare Anlage wirkt auf eine andere Weise: nicht chemisch, sondern physikalisch.
«Im Gegensatz zu einer Salzanlage nimmt Aquazino dem Wasser nichts weg.» Einmal an der Wasserleitung montiert, generiert die Anlage ein Feld aus hochfrequentierten elektrischen Impulsen. Diese verändern die Kalkstruktur so, dass der Kalk nicht mehr haftet. Die wertvollen Mineralien Kalzium und Magnesium, die bei Salzanlagen entfernt werden, bleiben aber erhalten. Das heisst konkret: kein Salz, keine Chemie und kein verschwendetes Wasser. Nur saubere Leitungen, Boiler und Duschwände. «Und das Beste: das Wasser schmeckt plötzlich wieder natürlich.»
Wie sich die Wirkung beweisen lässt? Patrick Veress schmunzelt. «Wer in einer Pfanne Wasser verkochen lässt, kann den Rückstand danach ganz einfach mit einem feuchten Tuch wegwischen. Dasselbe gilt für Duschwände und Armaturen. Sie bleiben länger sauber, und Boiler setzen deutlich weniger Beläge an, was die Energieeffizienz erhält.» Für viele Kunden sei das der Moment, in dem sie überzeugt seien. Schöner Nebeneffekt: Man braucht durch die EAF-Technologie deutlich weniger Reinigungs- und Pflegemittel.
Besonders beeindruckend findet Veress den Unterschied beim Trinkwasserverbrauch. «Eine Salzanlage spült sich regelmässig selbst. In einem Einfamilienhaus braucht das bis zu 7’000 Liter Trinkwasser pro Jahr – rund 30 Badewannen voll. In Überbauungen reden wir von Millionen Litern salzhaltigem Abwasser, das die Klärwerke zusätzlich belastet. Mit Aquazino fällt das weg, was für die Umwelt ein riesiger Gewinn ist.»
Viermal tiefere Kosten Auch finanziell rechnet sich das System. «Bei Salzanlagen kommen Wartung und Salzverbrauch hinzu. Mit Aquazino gibt es keine laufenden Kosten. Die einmalige Investition zahlt sich rasch aus – zusätzlich spart man Reinigungsund Pflegemittel und verlängert die Lebensdauer von Boiler und Leitungen.»
Dass Patrick Veress immer wieder Skeptikern begegnet, nimmt er gelassen. «Das ist verständlich. Viele erinnern sich an dubiose Magnetgeräte, die früher viel versprachen und nichts hielten. Genau deshalb bieten wir allen Interessierten einen kostenlosen Test an. Denn wer den Unterschied und die vielen Vorteile im Alltag selbst erlebt, bleibt dabei – und empfiehlt Aquazino weiter. Das ist die grösste Bestätigung für uns.»
Auch in Mietwohnungen funktioniert die EAF-Technologie, wie Patrick Veress versichert: «Oft reicht es, Aquazino beim eigenen Boiler oder unter dem Spülbecken in der Küche einzubauen. Wir prüfen jede Situation vor Ort, und in 99 Prozent der Fälle finden wir eine Lösung. Wichtig ist die fachgerechte Montage. Und die übernehmen wir.»
Advertorials sind eine Dienstleistung der Fachmedien, Zürichsee Werbe AG. Sie stellen keine Empfehlung des HEV Schweiz dar.