Jahrelang setzte er auf Salzanlagen. Heute schwört Roland Distel auf Aquazino – eine Technologie, die Kalkschutz ohne Salz bietet, Kosten senkt und die Umwelt schont.
Roland Distel kennt Salzanlagen aus dem Effeff. Viele Jahre lang verkaufte und installierte der erfahrene Heizungs- und Sanitärinstallateur die klassische Technik zur Wasserenthärtung. «Alternative Technologien waren bei meinem früheren Arbeitgeber kein Thema», erzählt er.
Bevor er zur Hydro Service Schweiz AG wechselte, wollte es der Fachmann genau wissen und testete Aquazino bei sich zu Hause – in Steinhausen, wo das Wasser besonders hart ist. Das Ergebnis überzeugte ihn: keine haftenden Kalkablagerungen, kein Salz und Wasser, das schmeckte wie frisches Quellwasser. «Ich kann nur etwas empfehlen, von dem ich zu 100 Prozent überzeugt bin», sagt Roland Distel. Heute ersetzt er eine Salzanlage nach der anderen durch moderne Aquazino-Geräte. Es spricht sich herum, was das kleine Gerät leistet, das sich in wenigen Minuten an der Wasserleitung montieren lässt.
Einmal am Leitungsrohr angebracht, generiert Aquazino ein Feld aus hochfrequentierten elektrischen Impulsen. Diese verändern die Struktur des Kalks, ohne die wertvollen Mineralien Kalzium und Magnesium zu entziehen. Der Kalk bleibt im Wasser, haftet aber nicht mehr an Oberflächen. Die Vorteile: kein Salz, keine Chemie und kein verschwendetes Wasser.
Was viele nicht wissen: Salzanlagen spülen sich regelmässig selbst und verbrauchen dabei viel Wasser – in einem Einfamilienhaus bis zu 7’000 Liter pro Jahr (30 Badewannen). In grossen Wohnanlagen sind es Millionen Liter salzhaltiges Abwasser. Mit Aquazino entfällt das komplett – ein grosser Gewinn für die Umwelt.
Auch finanziell rechnet sich das System: Die einmalige Investition amortisiert sich schnell, da laufende Wartungskosten und Folgekosten entfallen. Gleichzeitig sinkt der Energieverbrauch, weil die Leitungen kalkfrei bleiben. Und der natürliche Geschmack des Wassers bleibt erhalten – ein Punkt, den viele Kundinnen und Kunden besonders schätzen. Sogar die Haustiere reagieren: Hunde und Katzen, die entkalktes Wasser aus Salzanlagen oft verweigern, trinken plötzlich wieder Leitungswasser aus dem Hahn.
Skeptiker überzeugt Roland gern mit dem «Pfannentest»: Wasser verkochen, Rückstand prüfen – und sehen, dass sich das Kalkpulver einfach wegwischen lässt. Dasselbe bei der Duschverglasung: einmal mit dem Lappen drüber und weg ist der Kalk. «Man sieht und spürt den Unterschied sofort», sagt er. Selbstbewusst bietet Hydro Service einen kostenlosen Test an – so kann sich jede und jeder persönlich vom Unterschied überzeugen.
Advertorials sind eine Dienstleistung der Fachmedien, Zürichsee Werbe AG. Sie stellen keine Empfehlung des HEV Schweiz dar.