Der Markt für Wasseraufbereitung ist unübersichtlich. Doch beim Trinkwasser geht es um Gesundheit, Werterhalt und Hygiene. Unabhängige Prüfsiegel machen hier den feinen Unterschied zwischen Versprechen und Fakten.
Wer in der Schweiz ein Haus besitzt, eine Stockwerkeigentümergemeinschaft vertritt oder als Vermieter ein Mehrfamilienhaus bewirtschaftet, trägt ab dem Hausanschluss Verantwortung für das Trinkwasser. Jedes technische Gerät, das in die Hauptleitung eingebaut wird, kommt intensiv mit dem Wasser in Berührung. Ohne unabhängigen Nachweis besteht das Risiko, dass Materialien nicht lebensmittelecht sind und Fremdstoffe an das Wasser abgeben.
Besonders sensibel ist die Schadstofffiltration: Vermehrt werden Aktivkohlefilter zur PFAS-Elimination ohne Schadstoffprüfung angeboten. Unzureichend geprüfte Filtermedien können im Stagnationswasser schnell verkeimen oder gebundene Schadstoffe unkontrolliert wieder freisetzen.
Um absolute Sicherheit zu garantieren, setzt die EWS Wüst AG konsequent auf kompromisslose Prüfstandards. Geysir wurde vom DVGW nach den strengen Richtlinien W512 und W510 auf Herz und Nieren geprüft und kommt als einziges, geprüftes Gerät ohne thermische Heizung aus.
Für höchste Reinheit kann das System mit einem NSF-geprüften PFAS-Filter erweitert werden, der Schadstoffe sicher herausfiltert – ohne Verkeimungsgefahr.
Klassische Ionentauscher reduzieren zwar die Härte, greifen jedoch massiv in die Wasserqualität ein:
Das Geysir-System schützt alle Gebäudegrössen zuverlässig vor Verkrustungen und blockiert die Kalksteinbildung hocheffektiv mittels Impfkristallisation – ganz ohne Salz und unter vollständigem Erhalt der gesunden Mineralien. Das Kesselstein- Risiko wird eliminiert, das Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht bleibt stabil.
Der Wechsel auf das Geysir-System rentiert sich auch finanziell:
Publireportagen sind eine Dienstleistung der Fachmedien, Zürichsee Werbe AG. Sie stellen keine Empfehlung des HEV Schweiz dar.